In den Arbeitskreisen werden grundlegende Themen der psychotherapeutischen Praxis vertieft und therapeutische Erfahrungen mit Klienten besprochen. Die Arbeitskreise finden fortlaufend, einmal monatlich zu verschiedenen Themen in offenen Gruppen statt.
Sie können sich die Arbeitskreise entsprechend Ihrem Interesse heraussuchen. Bitte melden Sie sich aber frühzeitig an, da die maximale Gruppengröße auf 12 beschränkt ist.
Ziel der Arbeitskreise ist es, das Verständnis für das vorgegebene Thema (z.B. Identität, Identitätskrise und Identitätsdiffusion) in der psychotherapeutischen Praxis zu vertiefen. Schwerpunkt bilden die wissenschaftlich anerkannten Verfahren bei unterschiedlichen Störungsbildern (theoretische Annahme und Methode). Dies unterstüzt Sie in Ihrer beruflichen Weiterentwicklung.
In jedem Arbeitskreis besteht für die Teilnehmer das Angebot, die eigene therapeutische Arbeit mit Klienten oder Themen aus anderen Erfahrungen zu dem jeweiligen Themenkomplex einzubringen.
Die Arbeitskreise sollen das Verstehen von Leid (Krankheit / Störung) unterstützen, Ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit Leid vertiefen und dadurch das Verstehen Ihrer Klienten fördern. Es ist noch nicht ausgiebig erforscht, wie die vielen Nöte, die den Therapeuten angehen, zu Stande kommen und wie sie diese Not wenden, lindern, heilen oder gar vorbeugen können. Je besser wir erklären und verstehen lernen, umso eher sollte das gelingen. Dies setzt voraus, dass wir das Erleben und Verhalten des Menschen, den wir in seinem lebensgeschichtlichen soziokulturellen Kontext als krank bezeichnen, möglichst genau erfassen.
Die nächsten Termine:
Trauma, Dissoziation und Somatisierung (Samstag, den 28. Mai 2011)
Angst (Samstag, den 25. Juni 2011)
Identität (Samstag, den 16. Juli 2011)
Abwehrmechanismen (Samstag, den 24. September 2011)
Widerstand und Übertragung (Samstag, den 22 Oktober 2011)
jeweils von 9:00-17:00 Uhr.




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