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Asklepiad Institut München

Beiträge

Die einzelnen Wochenenden im Überblick:

Erstes Wochenende:

  1. Ziele der Ausbildung, Einsatzmöglichkeiten des Farbdialogs
  2. Geschichte der Kunsttherapie und des Farbdialogs
  3. Der Farbdialog als therapeutischer Prozess
  4. Das Gruppenunbewusste
  5. Therapeutische Wirkungen des Farbdialogs
  6. Symbollehre, Formsymbolik, Farbsymbolik etc.
  7. Kunsttherapie in der Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie und der personenzentrierten Therapie
  8. Wo steht der Farbdialog als besondere Methode der Kunsttherapie


Zweites Wochenende:

  1. Was ist Licht, was ist Farbe?
  2. Physik und Physiologie der Farbe
  3. Wahrnehmung und Wahrnehmungspsychologie
  4. Kulturelle Einwirkung auf das Farbempfinden
  5. Kunsttherapie und psychische Funktionen (Primärprozesse in der Psychotherapie, szenisches Verstehen)
  6. Die Kunst als Spiegel der Objektbeziehungen
  7. Übertragung und Gegenübertragung
  8. Übungen / Selbst Objektwahrnehmung


Drittes Wochenende:

  1. Empathie, Deutung und Interventionen in der Kunsttherapie
  2. Sprache in er Kunst
  3. Die Kunst, Bilder und Patienten zu halten
  4. Übungen (Eigene Bilder und Bilder mit Klienten)
  5. Supervision


Viertes Wochenende:

  1. Arbeit mit Ressourcenfarben (Krisenintervention, Stabilisierungsinterventionen)
  2. Wie kann das, mit dem jeweiligen Farberleben verbundene, in den Alltag transferiert werden
  3. Übungen (Farb - Dialog, Gruppendialog)


Fünftes Wochenende:

  1. Farbdialog und diagnostisch-therapeutische Gesprächsführung
  2. Farbdialog und Therapie
  3. Farbdialog und klinische Bilder (spezielle Krankheitslehre)
  4. Übungen (Gruppendialog, Gruppengespräch)


Sechstes Wochenende:

  1. Farbdialog und Therapie
  2. Spezielle Krankheitsbilder
  3. Fallkonzeptualisierung
  4. Behandlungskonzeptualisierung
  5. Übungen (praktische Fallbeispiele)


Siebtes Wochenende:

  1. Geschichte und Bedeutung der Traumdeutung
  2. Praxis der Traumdeutung
  3. Wiederholungsträume, Traumserien und Alpträume
  4. Traumdeutung (personenzentriert, verhaltenstherapeutisch, tiefenpsychologisch)
  5. Traum und Traumtherapie
  6. Übungen zur Traumdeutung


Achtes Wochenende:

  1. Klassische Kunsttherapie
  2. Theorie - Methode - Möglichkeiten
  3. Mythen und Träume, Geschichten malen
  4. Visualisierung der aktuellen Lebenssituation
  5. Impulsmalen
  6. Übungen (Gruppengespräch)


Neuntes Wochenende:

  1. Zeichnen als Ordnung schaffen
  2. Malen als spontaner vorbewusster Prozess
  3. Selbsterfahrung mit Märchen, Inneren Bildern, Imaginationen, Traumreisen
  4. Geführtes Zeichnen
  5. Zen Malen
  6. Übungen (Gruppengespräch)


Zehntes Wochenende:

  1. Bewegungsprozesse und die sichtbar gewordene Spur.
  2. Zeichnerische Bewegungsübungen, Körperwahrnehmung
  3. Supervision (Eigene Bilder und Bilder mit Klienten)
  4. Übungen (szenisches Verstehen, Gruppendialog)
  5. Abschluss und Zertifizierung


Zum Abschluss des Farbdialogs findet eine Ausstellung mit den über ein Jahr entstandenen Bildern in der Villa Mohr statt.

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