Beiträge
Die einzelnen Wochenenden im Überblick:
Erstes Wochenende:
- Ziele der Ausbildung, Einsatzmöglichkeiten des Farbdialogs
- Geschichte der Kunsttherapie und des Farbdialogs
- Der Farbdialog als therapeutischer Prozess
- Das Gruppenunbewusste
- Therapeutische Wirkungen des Farbdialogs
- Symbollehre, Formsymbolik, Farbsymbolik etc.
- Kunsttherapie in der Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie und der personenzentrierten Therapie
- Wo steht der Farbdialog als besondere Methode der Kunsttherapie
Zweites Wochenende:
- Was ist Licht, was ist Farbe?
- Physik und Physiologie der Farbe
- Wahrnehmung und Wahrnehmungspsychologie
- Kulturelle Einwirkung auf das Farbempfinden
- Kunsttherapie und psychische Funktionen (Primärprozesse in der Psychotherapie, szenisches Verstehen)
- Die Kunst als Spiegel der Objektbeziehungen
- Übertragung und Gegenübertragung
- Übungen / Selbst Objektwahrnehmung
Drittes Wochenende:
- Empathie, Deutung und Interventionen in der Kunsttherapie
- Sprache in er Kunst
- Die Kunst, Bilder und Patienten zu halten
- Übungen (Eigene Bilder und Bilder mit Klienten)
- Supervision
Viertes Wochenende:
- Arbeit mit Ressourcenfarben (Krisenintervention, Stabilisierungsinterventionen)
- Wie kann das, mit dem jeweiligen Farberleben verbundene, in den Alltag transferiert werden
- Übungen (Farb - Dialog, Gruppendialog)
Fünftes Wochenende:
- Farbdialog und diagnostisch-therapeutische Gesprächsführung
- Farbdialog und Therapie
- Farbdialog und klinische Bilder (spezielle Krankheitslehre)
- Übungen (Gruppendialog, Gruppengespräch)
Sechstes Wochenende:
- Farbdialog und Therapie
- Spezielle Krankheitsbilder
- Fallkonzeptualisierung
- Behandlungskonzeptualisierung
- Übungen (praktische Fallbeispiele)
Siebtes Wochenende:
- Geschichte und Bedeutung der Traumdeutung
- Praxis der Traumdeutung
- Wiederholungsträume, Traumserien und Alpträume
- Traumdeutung (personenzentriert, verhaltenstherapeutisch, tiefenpsychologisch)
- Traum und Traumtherapie
- Übungen zur Traumdeutung
Achtes Wochenende:
- Klassische Kunsttherapie
- Theorie - Methode - Möglichkeiten
- Mythen und Träume, Geschichten malen
- Visualisierung der aktuellen Lebenssituation
- Impulsmalen
- Übungen (Gruppengespräch)
Neuntes Wochenende:
- Zeichnen als Ordnung schaffen
- Malen als spontaner vorbewusster Prozess
- Selbsterfahrung mit Märchen, Inneren Bildern, Imaginationen, Traumreisen
- Geführtes Zeichnen
- Zen Malen
- Übungen (Gruppengespräch)
Zehntes Wochenende:
- Bewegungsprozesse und die sichtbar gewordene Spur.
- Zeichnerische Bewegungsübungen, Körperwahrnehmung
- Supervision (Eigene Bilder und Bilder mit Klienten)
- Übungen (szenisches Verstehen, Gruppendialog)
- Abschluss und Zertifizierung
Zum Abschluss des Farbdialogs findet eine Ausstellung mit den über ein Jahr entstandenen Bildern in der Villa Mohr statt.


