Im Rahmen der Fortbildung zum Entspannungstherapeuten erlernen die Teilnehmer die wirkungsvollsten Entspannungsverfahren: Das autogene Training, die progressive Muskelentspannung, sowie imaginative Verfahren (Arbeit mit inneren heilungsvollen Bildern).
Der Bedarf an Gesundheitsmaßnahmen, wie es das Autogene Training und andere Entspannungsmethoden darstellen, steigt enorm. Im Bereich der Gesundheitsvorsorge hat sich dieses Berufsbild durchgesetzt. Die Gründe dafür sind die zunehmende Stressbelastung für den Einzelnen, das Bestreben weiter Teile der Bevölkerung nach eigenverantwortlichem Umgang mit ihrer Gesundheit, aber auch die Entwicklung hin zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen.
Die Themen im Überblick:
Autogenes Training:
Erlernt werden die 7 Grundstufen nach Prof. Schultz (z.B. Ruhe - Schwere - Wärme - Atem - Organübungen - Autosuggestive Übungen)
Progressive Muskelentspannung:
(Langform zur Muskelentspannung, verschiedene Kurzformen, Koppelung mit autosuggestiven Übungen)
Imagination:
Die Arbeit mit inneren Bildern (Fantasiereisen, Metaphernarbeit, Traumarbeit)
Methodik und Didaktik:
Aufbau, Planung und Entwicklung von eigenen Entspannungskursen
Abschlussprüfung:
Facharbeit, praktische Lehrprobe, Zertifizierung




